Welche Auswirkungen Elektrosmog auf Menschen, Tiere und das Klima hat

Auswirkungen Elektrosmog

Elektrosmog hat Auswirkungen auf Menschen, Tiere und das Klima. Das ist keine Vermutung, sondern durch zahlreiche Beispiele belegt. Welche Auswirkungen Elektrosmog auf Menschen, Tiere und das Klima hat, haben wir hier für Dich zusammengefasst.

Unerklärliche Todesfälle im Altenheim

Der Mitgründer und Ausbildungsleiter des Deutschen Feng Shui Instituts (DFSI) Thomas Fröhling hat in den vergangenen Jahren rund 500 Elektrosmog-Berater ausgebildet und arbeitet auch als Unternehmensberater.

Er ist Autor von mehr als 70 Büchern und entsinnt sich sehr genau, wie er vor rund 20 Jahren vom Chef eines recht renommierten Altenheims angerufen wurde. Dieser erzählte ihm, dass es seit seinem Umzug in ein sehr schönes und geschichtsträchtiges Haus zu mehreren unerklärlichen Todesfällen gekommen sei. Er hatte zuerst den ungeheuren Verdacht, dass vielleicht einer seiner Leute einer dieser Todesengel sein könnte, die auch damals schon ihre Runde durch die Boulevardpresse machten. Doch inzwischen sei ihm klar geworden, dass er für seine gut bezahlten und bestens trainierten Leute seine Hand ins Feuer legen könne. Seine zahlreichen Stichproben ergaben kein einziges unkorrektes Verhalten, geschweige denn mörderische Absichten. Aber das zu frühe Sterben in seinem Altenheim ging weiter. Ob Thomas nicht vielleicht aus Feng Shui-Sicht eine Lösung für das Problem parat hätte?

14 Tage nach diesem Anruf fand Thomas Zeit, zu ihm zu kommen. Die alten Leute waren in einem klassizistischen, sehr gut erhaltenen Gebäude untergebracht. Einen Tag lang ging Thomas durch alle Räume. Der Leiter des Altenheims hatte recht gehabt: Das Personal war freundlich und kompetent, die Senioren außerordentlich zufrieden. In der Feng Shui-Gestaltung war zwar einiges zu tun, aber nichts deutete auf etwas hin, das unerklärliche Todesfälle auslösen konnte. Am nächsten Tag machte Thomas eine Runde mit dem Elektrosmog-Messgerät, denn am Tag zuvor hatte er Augenschmerzen bekommen. Das war für ihn ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Belastung zu hoch war. Und wirklich leuchteten bei seinem Gerät alle Lampen rot auf. Allerdings war die Belastung nicht innerhalb des Gebäudes zu finden, das Gerät führte ihn vor die Tür.

“Mobilfunk tötet alte Leute”

50 Meter vom Altenheim entfernt stand eine alte Kirche. Zwischen ihr und dem Heim lag ein sehr schöner Friedhof. Genau in der Mitte zwischen Kirche und Altenheim befand sich ein riesiges Kruzifix. Thomas ging näher darauf zu, weil hier die Strahlung immer stärker wurde. Und er entdeckte im Kreuz versteckt einen – Mobilfunksender. Er lud sowohl den Priester als auch den Altenheimleiter zu einer Mediationsrunde ein. Die Gründe für die vorzeitigen Abgänge, wie es zynisch so schön heißt, lägen in eben diesem kleinen technischen Detail begründet. Der Altenheimleiter war schockiert, der Priester erschüttert. Denn seine Vertragspartner hatten ihm versichert, dass alles völlig harmlos sei, weil die Grenzwerte streng eingehalten würden.

Die Kirche hatte für den Mobilfunkstandort einen langen Vertrag abgeschlossen und dafür ordentlich kassiert. Der Altenheimleiter fürchtete zu Recht um seinen Ruf und mehr noch um das Leben seiner Schützlinge.

Nun war Thomas’ dunkle Seite gefragt. Mit 20 Jahren arbeitete er als Skandalreporter für ein Kölner Boulevardblatt. Diese Erfahrungen kamen ihm jetzt zugute. Als der Priester die Vertreter des Mobilfunkanbieters zum Gespräch bat, setzte er sich dazu. Dann drohte er unverhohlen mit Aufmachern wie: „Mobilfunk tötet alte Leute“ und „Der Teufel lauert im Kruzifix!“ Eigentümlicherweise zeigten sich die Industrievertreter danach ungewöhnlich kulant und hoben den Vertrag auf. Und natürlich sind die Sterbefälle zurückgegangen.

Permanente Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit

Manchmal fühlt man sich bei Elektrosmog-Beratungen wie ein Detektiv. Das zeigt auch dieser Fall aus der täglichen Beratungspraxis. Eine Klientin klagte über permanente Kopfschmerzen, und das, obwohl sie alles richtig machte. Thomas konnte auf Anhieb den Grund für ihre Kopfschmerzen nicht verstehen. Aus ihrem Schlafzimmer (sie klagte auch über Schlaflosigkeit) hatte sie nach dem Geo- und Elektrobiologie-Kurs sämtliche elektrischen Geräte entfernt. Nur noch eine Nachttischlampe mit einer guten Glühbirne, also keine Öko-Sparlampe, über die Du weiter unten mehr erfährst, und dennoch verriet ihm sein Elektrosmog-Messgerät, dass eine Strahlenbelastung da war. Und zwar genau im Bereich ihres Kopfes.

Thomas und seine Klientin klingelten beim Nachbarn und sahen nach, was sich auf der anderen Seite der Wand befand. Und dort standen auf einem langen Tisch der Computer, die Ladestation des DECT-Telefons und auf Höhe des Kopfes seiner Klientin ein Fernsehgerät, das sich immer im Standby-Modus befand. Der Nachbar fand das Ganze etwas skurril, aber Thomas’ Klientin war hübsch, er streng und der Nachbar seelengut. Er fand neue Plätze für DECT-Telefon, Computer und Fernseher, und schon in der ersten Nacht schlief Thomas’ Klientin das erste Mal seit langer Zeit wieder richtig durch. Ihre Kopfschmerzen verschwanden nach ein paar Wochen vollständig.

Elektrosmog Auswirkungen

Immer wieder wird uns gesagt, diese neue Technik mache uns gesünder und lasse uns länger leben. Allerdings tauchen immer mehr Studien auf, die uns wissen lassen, dass die Lebenserwartung in Deutschland erstmals seit 175 Jahren wieder sinke. In 175 Jahren ist die Lebenserwartung pro Jahrzehnt um zweieinhalb Jahre gestiegen. Auf einmal ist es ganz anders. Die Lebenserwartung sinkt durch die bis jetzt oft belächelten und völlig unterschätzten Elektrosmog Auswirkungen.

Roland Weber, Vorstandsmitglied der Debeka Versicherung und Chef der Deutschen Aktuarvereinigung:

“Diese Veränderung hat 2015 begonnen. Zum Beispiel fällt so die Restlebenserwartung von 65-Jährigen bereits um ein halbes Jahr geringer aus als in den Vorjahren.”

Elektrosmog und das Geldrollenphänomen

Gehen wir jetzt noch kurz auf einen wichtigen Experten in Sachen Smartphone ein: Prof. Dr. Dr. Spitzer, den berühmten Gehirnforscher und seinen Bestseller „Cyberkrank!“. Hier zeigt er mithilfe neuester wissenschaftlicher Studien, wie sehr vor allem das Smartphone jeden von uns in seiner intellektuellen Entwicklung und die Kinder in ihrer sozialen Kompetenz bedroht.

Und hier haben wir zwei Pole. Auf der einen Seite beweisen uns viele tausend Internetseiten, wie sehr die digitalen Medien unsere Gesundheit bedrohen, Gehirnforscher wie Prof. Dr. Dr. Spitzer wiederum zeigen uns nichts weniger als die fortschreitende – man kann es nicht anders formulieren – Verblödung dieser Gesellschaft.

Das also ist das Kraftfeld: Der eine sagt die allgemeine Verdummung voraus, der andere schwingt die Krebskeule. Letzteres ist ja stets das Ende aller Debatten: Wenn Du intensiv die schöne, digitale, neue Welt lebst, steht am Ende der Krebs. Hier nun ist es wiederum für die Bitkom-Industrie ein Leichtes, eine scharfe Gegenposition zu formulieren: Sind nicht viele junge Leute das Gegenteil von antisozialen Schwachköpfen? Sondern ausgesprochene Mediengenies, die wir für die Weiterentwicklung dieser Welt gebrauchen? Und außerdem, auch vor Steve Jobs & Co. hat es Krebserkrankungen gegeben, oder?

Verklumpte Blutkörperchen

In diese Art der Diskussion mischen wir uns nicht ein. Wir wollen lieber ganz einfach werden. Es ist längst klar, und das ist von jeder Seite unbestritten, dass starke elektromagnetische Strahlung auf Dauer das sogenannte Geldrollen-Phänomen bewirkt. Dieses ist übrigens durch die Dunkelfeldmikroskopie medizinisch nachweisbar. Im magnetisierten Blut sind die Blutkörperchen verklebt, sie überlagern sich. Sie liegen wie Münzen, daher der Name Geldrollen-Phänomen, übereinander und verhindern dadurch die Ankoppelung der Sauerstoffmoleküle. Das könnte in letzter Konsequenz zu Krebs führen, aber natürlich könnten auch andere Ursachen daran schuld sein. Beispielsweise Alkoholabhängigkeit, Drogenmissbrauch, Nikotinsucht, Fettleibigkeit und andere. Und damit packen wir die Krebskeule also wieder weg.

Aber es gibt andere Symptome, die mit dem Geldrollen-Phänomen direkt in Verbindung gebracht werden können. Sind die Blutkörperchen verklumpt und die Sauerstoffmoleküle können nicht andocken, verändern sich die Zellen. Das führt unter vielem anderen auch zu frühzeitiger Alterung. Unterstützt wird dieser für uns so unangenehme Prozess auch noch durch das blaue Licht in PCs, Tablets und Smartphones, das die Augen schädigt, Krähenfüße verursacht und uns schlaflos werden lässt. Das Ergebnis: Vorzeigte Alterung, auch „Digital Aging“ genannt.

Elektrosmog Auswirkungen durch die Öko-Sparlampe

Wusstest Du, dass die meisten von uns eine Quelle für Elektrosmog im Haus haben, die unser gutes Sehen beeinträchtigt?

Im Dezember 1878 stellt der Engländer Joseph Wilson Swan der Chemischen Gesellschaft von Newcastle eine von ihm konstruierte Glühbirne vor. Parallel zu ihm hat in den USA Thomas Edison begonnen, eine elektrische Glühbirne zu erfinden. Nach heftigem Urheberstreit schließen sie fünf Jahre später einen Gesellschaftervertrag und gründen die Edison & Swan Electric Light Company und die Deutsche Edison-Gesellschaft, später AEG genannt.

Edison’s Glühbirne war schnell ein Erfolg. 132 Jahre hat sie unsere Fabriken, Schlafzimmer und Häuser erleuchtet. Mit einem warmen, angenehmen Licht, auch dank ihres hohen Rotanteils. Aber dann war Schluss. Weil die Grünen der Meinung waren, die Glühbirne müsste weg – der Umwelt zuliebe.

Die Partei war auf einen der ältesten Tricks der Industrie hereingefallen, nämlich einen Bedarf zu erfinden, um ein neues Produkt zu verkaufen. Wusstest Du, dass die Leuchtmittelindustrie früher 4,5 Milliarden Euro pro Jahr umsetzte? Davon brachten Glühbirnen 3,7 Milliarden Euro und Sparlampen 0,5 Milliarden Euro. Der Rest entfiel auf andere Leuchtmittel. Hier gab es irgendwann kein Wachstum mehr, bis man die Sparlampen, die vor allen Dingen in öffentlichen Gebäuden zum Einsatz kamen, umetikettierte.

Man setzte ein Öko davor – und das funktionierte. Dank beharrlicher Lobbyarbeit schaffte man es tatsächlich, die Glühbirne, die kein Umsatzwachstum mehr generierte, aus dem Weg zu räumen. Und das, obwohl die Öko-Argumente für die Sparlampe auf sehr wackeligen Beinen stehen. Denn der Energieverbrauch steigt beim Öko-Sparlicht sogar. Wir müssen nämlich mehr heizen, weil das Kunstlicht eine so kalte Ausstrahlung hat. Bei den Glühbirnen, die sehr viel mehr Wärme abgeben, sind die Heizungskosten geringer. Davon abgesehen hält das sogenannte Öko-Sparlicht weniger lang als versprochen, geht schneller kaputt und muss aufwändig recycelt werden.

Risiken der Öko-Sparlampe

All das wäre schon ärgerlich genug, aber das Schlimmste kommt noch. Unsere Politiker haben uns per Dekret quecksilberhaltige Leuchtmittel aufgezwungen.

Weitere Risiken und Elektrosmog Auswirkungen der Öko-Sparlampe im Überblick:

  1. Sind sie defekt, können sich Quecksilberdämpfe entladen, die nach und nach ein Haus und die darin lebenden Menschen vergiften. Und was, wenn Kinder in ihrem Zimmer eine Lampe kaputt machen und das Quecksilber in den Mund nehmen? Alles schon passiert und mit schrecklichen Folgen.
  2. Davon abgesehen hat die Energiesparlampe ein unnatürliches Spektrum, einen hohen Blaugehalt, weniger Rot und Infrarot. Dieser geringe Rotanteil führt zu einer Verlangsamung des menschlichen Stoffwechsels.
  3. Des Weiteren erzeugt der hohe Blauanteil in der Lampe Stress und Unruhe, weil das blaue Licht die Zirbeldrüse daran hindert, das Schlafhormon Melatonin auszuschütten.
  4. Außerdem steht es unter dringendem Verdacht, die Netzhaut des Auges zu schädigen, besonders bei älteren Menschen.

Eine fatale Folge des Öko-Wahnsinns hierzulande und in ganz Europa. Es wurde ein wundervolles Licht aus dem Programm genommen, das nicht nur uns Menschen nicht schadet, sondern sogar angenehm für Augen und Stoffwechsel ist. Dazu kommt, dass das kalte Licht mit dem hohen Blauanteil bei den Öko-Sparlampen auch in Flachbildfernsehern und Monitoren verbaut ist. Bevor die Öko-Sparlampe Pflicht wurde, konnten wir das durch das natürliche Licht der Glühlampe ausgleichen. Denn sie hat auch einen Rhythmus, der dem Lauf der Sonne angepasst ist, den das „kalte“ Licht nicht hat. Es gibt also eine Menge Argumente für die Glühlampe, es gab jedoch kein einziges für die Öko-Sparlampe.

Warum Elektrosmog Auswirkungen auf die Spermienmotilität hat

Die kanadische Gesundheitsbehörde warnt in einem Report ausdrücklich vor den Gefahren der Digitalisierung für das Beste im Mann:

„Die epidemiologischen Studien zu Männern, die auf Unfruchtbarkeit hin untersucht wurden, zeigten durchgehend eine verringerte Spermienmotilität, die mit Handynutzung in Verbindung gebracht wird. Bei den meisten Laborstudien, bei denen menschliche Spermienproben einer kontrollierten Handystrahlendosis ausgesetzt wurden, zeigte sich unter den negativen Wirkungen im allgemeinen eine Abnahme der Spermienmotilität.“ Motilität steht in der Medizin für die Fähigkeit zur aktiven Bewegung.

Welche Auswirkungen Elektrosmog durch Mikrowellen haben kann

Ein Mikrowellenofen sendet nicht nur elektrische Felder, sondern auch sehr starke elektromagnetische Strahlung aus und könnte auch unter Hochfrequenz gelistet werden. Besorgniserregend ist hier die sogenannte Leckstrahlung.

Ein englischer Arzt obduzierte vor einigen Jahren einen Koch, der während der Arbeit plötzlich tot umgefallen war: Herzstillstand. Als der Arzt den Körper des Verstorbenen öffnete, erlebte er den Schock seines Lebens: Das Herz des Kochs war nach Worten des Arztes „gar gekocht wie ein Stück Fleisch auf dem Mittagstisch“. Dieses Phänomen konnte sich der Arzt nicht erklären, bis er dann feststellte, dass dieser Koch direkt vor einem Mikrowellenofen gearbeitet hatte. Durch irgendeinen Defekt oder Fehlmanipulation war die volle Mikrowellenstrahlung ausgetreten und hatte den Koch innerhalb weniger Augenblicke getötet.

Dieser Art sind die elektromagnetischen Wellen, die wir gebrauchen, um unser Essen zu wärmen oder miteinander zu kommunizieren. Denn auch Handys strahlen Mikrowellen aus und die neuen digitalen Telefone geben sie sogar noch gepulst ab (D- und E-Netze). Selbst wenn die Funktion von Mikrowellenöfen und Handys nicht ganz identisch ist, so basieren sie doch auf der gleichen Technologie und verwenden die gleichen elektromagnetischen Wellen.

Die Bahn und der Elektrosmog

Auch die Bahn trägt ihr Scherflein zum Elektrosmog bei. In seinem Buch “Stress durch Strom und Strahlung” schreibt der Autor Wolfgang Maes:

“Der Bahnstrom mit seiner typischen 16,7-Hertz-Frequenz ist ein großer und flächendeckender Feldverursacher. Die Hochspannungsoberleitung bringt den Strom, die Schiene sollte ihn zurückführen. Die Stromstärke ist hoch, weil jeder Zug viel Strom braucht, und der Abstand von Hin- und Rückleiter ist sehr groß. Beides zusammen zieht starke Felder nach sich. Dazu kommt, dass die Bahntrasse nicht oder nur schlecht vom Boden isoliert ist und Ströme von der Schiene in den Boden abfließen. Über feuchten Erdboden oder sanitäre Rohre und Erdleitungen in den Straßen wird der vagabundierende Bahnstrom in unsere Wohngebiete verschleppt und kann unter sehr ungünstigen Bedingungen noch einige Kilometer von der Bahnstrecke entfernt gemessen werden.”

Deshalb kann es passieren, dass in der Nähe der Bahntrassen stärkere Magnetfelder auftreten als direkt unter einem Hochspannungsmast. Die ökologische Alternative Bahnfahrt auf elektrifizierten Strecken kann also enorme Elektrosmogbelastungen mit sich bringen. Wolfgang Maes schreibt dazu:

“Meine Intercity-Reise nach Lübeck brachte folgende Ergebnisse: Spitze 41.000 nT, Minimum knappe 1500 nT, Durchschnitt über 20.000 nT.”

Elektrosmog Auswirkungen auf Tiere, Natur und Klima

Längst bedroht die neue Mobilfunktechnik nicht nur die Gesundheit des Menschen, sondern auch die der Tiere, von den Pferden bis zur Biene. Zudem ist sie mitverantwortlich für das neue Waldsterben.

Tiere

Vor allem sensible Tiere leiden unter Elektrosmog, besonders Pferde, Kühe, Insekten und die für uns Menschen überlebensnotwendigen Bienen.

Honigbienen

Im Land des FC Bayern sind auf einmal die Farben des Bundesliga-Rivalen Dortmund hochaktuell geworden: Schwarz und Gelb. Aber natürlich stehen sie hier für etwas ganz anderes, nämlich für die Bienen. Denn bei einem Volksbegehren im Alpenland haben 1,75 Millionen Bürger – das sind 18,4 % der Wahlberechtigten – das Volksbegehren „Artenvielfalt“ unterschrieben. Populär geworden ist es allerdings unter dem Motto „Rettet die Bienen“. Heiß diskutiert wurde dabei von den beteiligten Parteivertretern über zu viel Düngemittel und mehr Biotope. Der eigentliche Verursacher wurde allerdings nicht mit einbezogen: der Elektrosmog.

„Die Zerstörung der Lebensgrundlagen hat bereits viele Arten für immer ausgelöscht…“ schreibt der Forscher Dr. Warnke (Universität des Saarlandes) in seinem Bericht „Biene, Vögel und der Mensch – die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog“. „Vermutlich wäre das auch den meisten Menschen egal, wenn es nicht auch eine der wichtigsten Insektenarten beträfe: die Honigbiene. Denn sie ist nun einmal die unersetzbare Voraussetzung für den Fruchtansatz: Ohne Bienen auch keine ausreichende Obst-, Gemüse- und Nutzpflanzenernte.“

Denn die Arbeiterbienen kehren nicht mehr in den Bienenstock zurück, woraufhin die Königin mitsamt der Brut zugrunde geht. Überall hat das große Bienensterben begonnen. Die Erscheinung hat einen Namen: Colony Collapse Disorder (CCD). Das beschreibt eine bisher ungeklärte Störung im Verhalten der Bienen. Alle Hochverdächtigen scheiden als Hauptverantwortliche eher aus, als da wären: giftige Spritzmittel, gentechnisch veränderte Pflanzen und sonstige Folgen moderner Agrarwirtschaft. Sie haben einen Anteil an der Katastrophe – doch der Verursacher ist ein anderer.

Das österreichische Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Wasserwirtschaft stellte bereits 2006 fest: „Wissenschaftliche Untersuchungen haben nachgewiesen, dass sich niederfrequente elektromagnetische Felder negativ auf Bienen auswirken können… Sie verlieren nicht nur ihre Orientierung, sondern werden anfälliger für diverse Krankheiten, weil ihr Immunsystem so geschwächt ist.“

Pferde

Hochempfindlich gegen Elektrosmog sind auch die sensiblen Pferde. Schon vor vielen Jahren stellte man bei Analysen kranker Tiere fest, dass diese relativ schnell wohlauf sind, wenn man sie nicht nur auf geobiologische Phänomene untersuchte, sondern die Ställe auch weiter weg von Starkstrom- und Mobilfunkmasten verlegte und zusätzlich alle anderen Quellen elektromagnetischer Strahlung, wie zum Beispiel DECT-Telefone, in ihrer Nähe vermied. Näheres dazu findest Du hier.

Geflügel und Kühe

Bei Landwirten ist oft der ganze mit Elektrosmog belastete Viehbestand betroffen. Sie stellen fest, dass die Nachzucht beim Geflügel schlechter wird, seitdem ein Sendemast aufgestellt wurde. Nebenan gibt ein Gänsezüchter auf, weil kein Nachwuchs mehr kommt.

In unserer hochtechnisierten Welt muss in unseren Augen auch das so begehrte Bio-Siegel überprüft werden. Schon immer galt es als rätselhaft, wie die Feldfrüchte eines Biobauern um so viel gesünder sein sollten als die seines „normal“ wirtschaftenden Nachbarn, der nebenan seine Äcker mit chemiegesättigter Gülle tränkt. Die Untersuchung von „Bio“-Kühen, deren Ställe und Weiden sich in der Nähe von Mobilfunkmasten befanden, zeigten klar, dass nicht nur die Milchbestände sehr viel geringer waren, auch die Milch selbst ist qualitativ minderwertiger.

Natur

Kein Wunder: Denn auch Wiesen und Felder leiden unter der permanenten Strahlendosis.

Elektrosmog Auswirkungen auf Bäume und Sträucher

Wer krank ist, sollte mal einen Blick in den Garten werfen. Und dann ahnt er, was seine Leiden verursacht haben könnte. Das zeigt eine Untersuchung der Ärzte Dr. Cornelia Waldmann-Selsam und Dr. Horst Eger. In der Zusammenfassung heißt es:

„Anlässlich ärztlicher Hausbesuche bei erkrankten Anwohnern von Mobilfunksendeanlagen fiel (schon) ab dem Jahr 2005 auf, dass häufig gleichzeitig mit den Krankheitssymptomen der Menschen auch Veränderungen an den Bäumen im Umkreis (Krone, Blätter, Stamm, Äste, Wachstum) aufgetreten waren. Laub- und Nadelbäume sowie Sträucher aller Art waren betroffen. Bei Erkrankungen von Bäumen wird die Diagnose weder durch psychische Einflüsse noch durch Ortswechsel erschwert.“

Daher wurde zwischen 2007 und 2013 der Zustand von Bäumen an 620 Mobilfunkstandorten dokumentiert. Im Funkschatten von Gebäuden oder anderen Bäumen blieben die Bäume gesund. Im Strahlungsfeld der Sendeanlagen dagegen wurde das Auftreten von Baumschäden beobachtet. Einseitig beginnende Kronenschäden auf der Seite, die dem Sender zugewandt ist, sind ein weiteres starkes Indiz für einen kausalen Zusammenhang mit Hochfrequenzimmissionen. Wir halten die wissenschaftliche Überprüfung dieser Beobachtung für dringend notwendig.

Klima

Fast immer vernachlässigt die Wissenschaft auf fast fahrlässige Weise den Zusammenhang zwischen massenhafter Aufrüstung der funklosen Technologien und der Klimakatastrophe. Denn die massive künstliche Einstrahlung heizt sowohl aus dem Weltraum als auch ausgehend von Kraftwerken, Radaranlagen, Mobilfunkanlagen und allen anderen Technologieträgern, die Temperatur auf der Erde ordentlich an.